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Kopfkissen waschen: Faser, Daunen und Schaum richtig pflegen

Kopfkissen waschen: wie oft, bei wie viel Grad und mit welchem Waschmittel, damit Faser- und Daunenkissen locker bleiben. Und was mit Schaumkissen geht.

Mehrere weiße Kopfkissen auf einem gemachten Bett
Foto: manbob86 / Pixabay

Aktualisiert am 25. Oktober 2026 · von Adlan Khatsuev

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Faserkissen wäschst du bei 60 °C, viele vertragen sogar 95 °C. Daunen- und Federkissen brauchen ein Daunenwaschmittel und lange im Trockner. Kissen aus Visco- oder Kaltschaum gehören nicht in die Waschmaschine, dort wäschst du nur den Bezug. Was erlaubt ist, steht auf dem Pflegeetikett.

Welches Kissen wie?

Füllung Temperatur Trocknen
Faserbällchen, Hohlfaser 60 °C, teils bis 95 °C Trockner, niedrige Stufe
Daunen und Federn meist 60 °C, Daunenwaschmittel Trockner mit Tennisbällen, lange
Visco, Kaltschaum, Latex Kern nicht waschen nur Bezug
Perlen, Kugeln nach Etikett, Inlett oft waschbar Trockner oder Luft

Faserkissen waschen

  1. Zwei Kissen zusammen waschen, so bleibt die Trommel im Gleichgewicht.
  2. Mildes Vollwaschmittel, kein Weichspüler.
  3. Bei 60 °C im Pflegeleichtprogramm waschen, mit zusätzlichem Spülgang.
  4. Im Trockner bei niedriger Temperatur mit zwei Tennisbällen trocknen, bis die Füllung ganz trocken und locker ist.

Kissen wie das f.a.n. Frankenstolz Kopfkissen* vertragen laut Hersteller bis 95 °C. Das ist praktisch, wenn du eine Hausstaubmilbenallergie hast. Mehr Modelle zeigt der Vergleich der Kopfkissen.

Daunen- und Federkissen waschen

  1. Daunenwaschmittel verwenden, normales Waschmittel entfettet die Daunen.
  2. Nach Etikett waschen, meist 60 °C im Schongang. Am besten zwei Kissen zusammen.
  3. Langsam schleudern, damit die Federn nicht durch das Inlett stechen.
  4. Im Trockner bei niedriger Temperatur mit Tennisbällen trocknen. Das dauert mehrere Stunden. Zwischendurch aufschütteln und Klumpen mit der Hand lösen.
  5. Erst benutzen, wenn das Kissen ganz trocken ist. Restfeuchte riecht schnell muffig.

Nackenstützkissen aus Schaum

Zieh den Bezug ab und wasch ihn nach Etikett, meist bei 40 oder 60 °C. Den Schaumkern lüftest du an der frischen Luft, nicht in der prallen Sonne, weil UV-Licht den Schaum spröde macht. Flecken tupfst du mit einem feuchten Tuch ab. Mehr zu diesen Kissen steht in der Kaufberatung Nackenstützkissen.

Wann ein neues Kissen fällig ist

Falte ein Faser- oder Daunenkissen in der Mitte und lass los. Klappt es nicht von selbst wieder auf, hat die Füllung ihre Spannkraft verloren. Spätestens dann lohnt ein neues. Wie hoch es für deine Schlafposition sein sollte, rechnet der Härtegrad-Rechner aus. Die Bettdecke pflegst du nach ähnlichen Regeln, siehe Bettdecke waschen.

Bei Hausstaubmilbenallergie helfen heiß waschbare Kissen oder ein Kissen-Encasing, mehr dazu unter Milben im Bett.

Passende Kaufberatung

Häufige Fragen

Wie oft sollte man ein Kopfkissen waschen?

Faserkissen alle drei bis sechs Monate, Daunen- und Federkissen ein- bis zweimal im Jahr. Den Kissenbezug wechselst du jede Woche, weil das Kissen direkten Kontakt zu Haut und Haaren hat.

Warum ist mein Kissen nach dem Waschen gelb?

Gelbe Ränder stammen von Schweiß und Hautfett, das sich über die Zeit im Inlett sammelt. Häufigeres Waschen beugt vor. Bei bereits gelben Kissen hilft ein Waschgang mit etwas Gallseife auf den Flecken, ganz weiß werden alte Kissen aber selten.

Kann ich ein Memory-Foam-Kissen waschen?

Den Bezug ja, den Schaumkern meist nicht. Wasser zerstört die Zellstruktur, und der Kern trocknet kaum. Lüfte den Kern regelmäßig und tupfe Flecken mit einem feuchten Tuch ab.

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Dieser Text wurde mit KI-Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Verantwortlich: Adlan Khatsuev.